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Chile 2009

Chile-Flugwochen 2009

Hasta el proximo ano!

 Liebe Flieger/Inen,

auch ich möchte mich zum Abschluss noch mal aus Chile melden. Da ich jetzt ja auch endlich Urlaub habe, finde auch ich die Zeit für ein paar Worte ;-)

Inhaltlich kann ich ja nichts mehr beisteuern, denn nach den Ausführungen von Boris bleiben ja eh keine Fragen mehr offen.

Boris vielen Dank an dich für diesen super Reisebericht! Ich weiß wie viele Stunden und Nächte du dabei verbracht hast. Und danke auch für diese (meiner Ansicht nach) schon fast übertriebenen Lobgesänge.

Selbstverständlich möchte ich mich auch noch bei unsern Teilnehmern und Freunden die mit dabei waren, für die tollen Erlebnisse, die ich mit euch zusammen erfahren durfte bedanken. Natürlich hoffe ich euch alle und viele neue Gesichter im nächsten Jahr, wieder hier in Iquique begrüßen zu dürfen.

Die neuen Termine sind:
30.10. bis 13.11.2010 & 20.11. bis 04.12.2010

Hasta el proximo ano
Ralphy

Chile- Schlusswort

Hallo liebe Freunde des Flugsports,

zurück im kalten Deutschland melde ich mich noch einmal zu Wort. Noch voller Eindrücke dieser tollen Wochen in Chile kann ich nur zusammenfassend sagen, dass ich diese Zeit nie vergessen werde. Einfach jeden Tag fliegen zu können ist ein echter Wahnsinn.  Von morgens bis abends, egal wann, es geht immer. Sowas habe ich in dieser Form auch noch nicht erlebt. Ralf du hast nicht zu viel versprochen.

Die letzten Tage habe ich die Bilder sprechen lassen. Asche auf mein Haupt, dass ich euch nicht mehr mit Texten informierte. Doch waren die Tage lange und auch zum Teil feucht fröhlich zum Abend hin, wenn ihr wißt, was ich meine.

Unser 3 Tagestripp, in zum Teil knapp 5000 Meter, war eines der Highlight, der unvergessliche Momente für uns bereit hielt. Ob es das Mondtal Vale de la Luna, die Salzseen, oder die grünen Oasen in Mitten der höchst gelegenen Wüste der Welt waren, es war ein Naturerlebnis der ganz besonderen Art.

Über den tollen Fly Park habe ich ja schon meinen Kommentar niedergeschrieben. Danke noch mal an Allan, Philipp, seine Frau und Helfer. Ihr habt uns ne tolle Zeit bereitet. Und an Alle die mit uns vor Ort waren, ihr seid der Hammer gewesen. Fliegen verbindet die Kulturen.

Ralfs Vater Jacky ist auch besonders ein Dank auszusprechen. Er hat sich herzlich um uns gekümmert, ihm war kein Weg zu weit oder zu viel. Ob es ums leibliche Wohl ging oder um andere Dinge, er hat einen tollen Job gemacht. Vielen Dank, ich hoffe du hast noch eine schöne Zeit in Chile.

Natürlich nicht zu vergessen unser neuer Leiter des Papillon Alpenflugcenters im Stubaital Ralfi Ralf Reiter. Die gigantisch guten Eindrücke seiner Arbeit im Verlaufe des Jahres hat er noch mal getopt. Die Organisation vor Ort war beispielhaft. Vom Hol- und Bringservice, selbst nachts um halb 5, über das Rahmenprogramm neben dem Fliegen, seiner Geheimtips für die Gaumenfreuden, seiner Spanischkenntnissen, die sehr hilfreich waren, bis hin zur fachlichen Kompetenz am Funk zu jeder Zeit. haben mich echt Stolz gemacht. Stolz, dich in unseren Reihen fürs nächste Jahr und in der Zukunft zu wissen. Danke für deine Arbeit. Da konnte man viel lernen.

Zu Abschluss auch ein Dank an unsere Leser dieses Blogs und der zahlreichen, sehr positiven Rückmeldungen, Kommentare und Mails. Wir hoffen, daß wir Appetit gemacht haben, im nächsten Jahr mit dabei zu sein. Ich kann es nur empfehlen. Wen diese Bilder nicht heiß gemacht haben, dem ist eigentlich kaum zu helfen, hehe.

Somit sage Danke und good bye bis bald, wenn es wieder heißt, papillon aaaaauuuuf gehts !!!!!!!!!!!!!!!!!!

see y up in the sky

Euer Boris

Chile – 16.Tag

Chile – 15.Tag

Chile – 14.Tag

Moin moin an alle,

nach einem ausgiebigen Frühstück geht es heute in die Berge von San Pedro, bis auf ca. 4500 m hoch.

Werde dem entsprechend wohl kaum die Möglichkeit haben von dort aus zu schreiben, leider. Der Trip wird 3 Tage dauern. Sobald wir zurück sind, gibt es neueste Infos und Bilder der Ausfahrt.

Stimmung ist gut und wir sind voller Vorfreude. Ralf hat uns ja kräftig die Nase lang gemacht. Kili und er holen gerade die Leihwagen. So werden wir dann mit 3 geländegängigen Fahrzeugen unterwegs sein. Das muss wohl auch so sein, da wir auch Wege abseits der Straße nutzen wollen.

Bis zu unserer Rückkehr sende ich euch einen lieben Fliegergruß ……..

Papillon aaaauuuuuuuuf geht´s.

Bk

Chile – 13.Tag

Chile – 12.Tag

Hallo zusammen,

nach dem ich 2 Tage nichts geschrieben habe und die Bilder für sich sprechen ließ, melde ich mich zurück.

Den heutigen Blog möchte ich unter das Motte stellen: “was sagt der Teilnehmer?”

Frank :

Ich  finde Chile für Anfänger  besonders gut…. im weichen Sand sein Können zu steigern und am Hausberg es um zusetzten-habe mein ersten Rückwärts- Start hinbekommen und mein ersten Langstreckenflug einfach nur super. Auch zum Zuschauen wird’s bei den vielen anwesenden Könnern nie langweilig und wie man an den vielen Fotos sieht, ist immer wieder ein klasse Motiv dabei. Leider hat mein Versuch den Urlaub hier in Chile um gut eine Woche zu verlängern nicht geklappt, da es vor Anfang Dezember keine Möglichkeit mehr gab mein Flugticket umzubuchen und so lange kriege ich dann doch nicht frei. Sehr schade, denn ich muss sagen hier gefällt’s mir richtig gut – organisatorisch, fliegerisch, landschaftlich und auch kulinarisch!

Thomas L.:

Chile mit Ralf und Boris ist auf jeden Fall eine Reise wert – vor allem fliegerisch. Ungelogen ist JEDEN Tag Fliegen möglich! Wenn es in den Alpen mal so grau und bedeckt aussieht, wie wir hier auch ein paar wenige Tage hatten, dann würde zu Hause niemand an Fliegen denken, aber hier geht’s trotzdem super. Die Kante entlangzusoaren, über die Stadt abzugleiten und am Strand zu landen ist jedes Mal wieder toll. Das Bodenhandeln und Spielen im großen Sandkasten von Palo Buque ist zwar super anstrengend (interne Bezeichnung: Straflager), aber macht auch super viel Spaß vor allem da die Fortschritte aller Teilnehmer sehr schnell sichtbar werden.

Chile – 11. Tag

Chile – 10.Tag

Chile – 9. Tag

Hallo und einen schönen guten Abend,

live aus Chile werde ich mich heute ein wenig kürzer fassen. Der Tag hat wieder mal eindrucksvoll bewiesen, welchen enormen Leistungssprung  Piloten in ein paar Tagen erreichen können. Was natürlich vom Fluggebiet hier begünstigt ist. Vorausgesetzt man hat in einer guten/der besten Flugschule die Grundlagen des Fliegens vermittelt bekommen.

Wie die Bilder es zeigen, herrschte eine ausgelassene Stimmung unter den Piloten am Start. Keine Hektik, kein Stress……. Das imponierte auch Frank, der ja heute zu ersten mal hier oben stand. Somit konnte er sich in aller Ruhe fertig machen, seinen Schirm vorbereiten und auf Ralfs Zuruf den Luftraum für sich erobern.

Frank zeigte, obwohl er nach seiner Scheinerteilung im Juli keinen Flug mehr absolviert hat, daß er schnell an seine Leistung anknüpfte und einen 1 std. Flug hinlegte. Er stieg vom Start weg und genoss den Blick aus der Vogelperspektive. Er spielte mit dem Aufwind und konnte sich sehr lange halten. Sein Schirm der Marke “super sicher und auftriebsstark” vermittelte ihm das nötige Vertrauen. Sein Bodyguard machte seinem Namen alle Ehre und ließ ihn ohne Klapper  durch die Lüfte gleiten und ließ 2-3er unter sich. Mit einer sauberen Landung hinterm Flight- Park ging seine Aufwärmrunde zu Ende. Glücklich und zufrieden nahm er seinen Schirm und lief die letzten Meter und erfreute sich mit einem fetten Grinsen.

Thomas (Beduine), der gestern an der Düne wieder fleißig trainierte und das Gelände schon näher kennt mittlerweile, baute ausreichend Arbeitshöhe vorm Startplatz auf und folgte mir Richtung Norden. Wir tankten noch 2 mal Höhe nach. So kam er zum ersten Mal in der Zeit hier in den Genuß über die Stadt zu fliegen und zur Landung am Strand anzusetzen. Ich machte ein paar schöne Aufnahmen von ihm, die im weiteren Verlauf zu bewundern sind.   Andrea, Gottfried und Peter standen bereit zum Empfang. Er war sichtlich Stolz auf sich und er bekam ein großes Lob von uns.

Thomas l. und Ralf flogen zum nächsten Strand und wurden dort abgeholt.

An dieser Stelle ein fettes Dankeschön an unseren Shuttel- Fahrer Charly, auch Pappa Ralfi genannt. Er ist schon immer vor uns da und ist stets mit einem Landebier zur Stelle. Er hilft beim zusammenlegen der Schirme und beim beladen des Fahrzeugs. Man meint er wäre beim Eckets in der Ausbildung gewesen.

Eine weitere Trainingseinheit an der Düne gab es auch wieder für unsere Mitgereisten.

Am Abend ging es in die Stadt zu einem Geheimtip von den Reiters. Ein butterweiches Steak für die Einen, Fischgerichte für die Anderen wurde serviert. Da kam echte Volksfeststimmung für den Gaumen auf. Auch hier zeigt sich wieder mal der Vorteil eines Ortskundigen in der Gruppe.  Alleine hätte man das Restaurant nie entdeckt, selbst wenn man davor gestanden hätte.

Der Beduine und ich machten noch einen kurzen Abstecher ins Casino. Keine Angst Schubi, ich hab unsere schöne Flugschule nicht verzockt……. Thomas hat auch noch die Schlüssel von seinem roten Flitzer………. Wir nahmen dort ein kleines Getränk zu uns, beobachteten ein wenig die Leute und fuhren brav nach hause. Hier angekommen quatschten wir noch ne Runde, bis ich den Text verfasst habe und legen uns jetzt in unser frisch gemachtes Bettchen.

Ich sag dann mal tschö mit ö

Boris